Am 9. Mai 2025 fand in Steyregg eine groß angelegte Einsatzübung unter dem Namen „CollisionResponse 25“ statt.
Übungsannahme war eine Massenkarambolage mit sieben PKW´s und einem LKW.
Insgesamt rund 120 Feuerwehrfrauen und -männer der Freiwilligen Feuerwehren Steyregg, Luftenberg, Pürach und Lachstatt, unterstützt durch die Einsatzführungsunterstützung aus Zwettl an der Rodl, nahmen an der Übung teil.
Die medizinische Versorgung wurde durch den Samariterbund Linz mit vier Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie einer Einsatzleiterin übernommen.
Das Rote Kreuz Urfahr-Umgebung, war mit drei weiteren Rettungsfahrzeugen vor Ort war.
Insgesamt waren 20 Statisten, welche realitätsnahe ihre Rolle einnahmen und auch dementsprechend geschminkt waren, an der Übung beteiligt.
Vier Personen waren schwerst verletzt und es bedurfte einer intensiven Betreuung.
Für die eingesetzten Feuerwehrkräfte galt es die Verunfallten Personen aus deren misslichen Lage zu befreien.
Im Zuge der Arbeiten kam es zu einem „Paralleleinsatz“ zumal mehrere Kinder abgängig waren. Hierbei musste das angrenzende Augebiet abgesucht werden.
Die Zusammenarbeit zwischen den Einsatzorganisationen funktionierte reibungslos – auch unter realistischen Bedingungen und hoher Belastung. Das Team der Übungsleitung zeigte sich mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden, auch das Feedback der teilnehmenden Kräfte war durchwegs positiv.
Als Beobachter überzeugten sich unter anderem der Bürgermeister Gerhard Hintringer von Steyregg sowie der Vizebürgermeister von Luftenberg persönlich vom Engagement und der Professionalität der Einsatzkräfte.
Beide zeigten sich beeindruckt von der Leistung und dem hohen Ausbildungsstand der beteiligten Organisationen.
Bei der Abschließenden Übungsnachbesprechung betonte unser Abschnitts-Feuerwehrkommandant BR Christian Breuer wie wichtig und wertvoll derartige Übungen im Hinblick auf die Zusammenarbeit unter den Einsatzorganisationen ist.
Ein großer Dank gilt an dieser Stelle BI d.F. Patrick Lehner und HBM Hannes Haider, welche die Übung gemeinsam mit Kameraden der FF Luftenberg ausgearbeitet und vorbereitet hatten.






































































































